KI-Restaurierung alter Fotos
Restauriere beschädigte Familienfotos ohne Filmscanner oder Weg zum Fotolabor. Lade das Bild hoch – zerknittert, fleckig oder verblasst – und die KI rekonstruiert fehlende Bereiche, gleicht die Farben an und stellt Details wieder her. Du siehst das Ergebnis in weniger als einer Minute.
Kostenlos testenKeine Installation nötig. Deine erste Bearbeitung ist kostenlos.
Vorher
NachherWas sich realistisch reparieren lässt
Die üblichen Erfolge: Risse und rissige Emulsion, Kratzer aus Jahren im Schuhkarton, gelbe und rosa Farbstiche, verwaschener Kontrast und Schäden am Rand. Die KI füllt auch kleinere Löcher im Bild, sofern genug Kontext zur Rekonstruktion vorhanden ist. Ein Foto, das genau durch ein Gesicht gerissen ist, ist ein anderer Fall – das Ergebnis ist dann Interpretation, keine Restaurierung.
Scanner oder Handykamera
Ein Scanner liefert die beste Quelle, aber ein Handyfoto funktioniert ebenfalls gut. Lege den Abzug flach in die Nähe eines Fensters und verzichte auf den Blitz – eine Spiegelung auf glänzendem Papier ist das Einzige, was die KI nicht von einer hellen Stelle im Original unterscheiden kann. Fotografiere gerade von oben und lass den Tisch aus dem Bild.
Gesichter bleiben, wie sie sind
Das ist bei Familienfotos das Wichtigste. Die Restaurierung repariert das Medium, nicht die Person: Sie glättet keine Gesichtszüge, macht niemanden jünger und formt kein Gesicht um. Wenn du zusätzlich bessere Haut oder Beleuchtung möchtest, mach das separat mit der Porträt-Retusche — bewusst, statt als Nebeneffekt der Rettung eines Erinnerungsstücks.
So funktioniert's
Foto hochladen
Vom Handy, vom Computer oder als Scan. Eine Datei reicht – kein Zuschneiden oder Aufräumen nötig.
Effekt wählen
Wähle, was sich ändern soll. Füge eigene Anweisungen hinzu, wenn du ein Detail genauer festlegen willst.
Ergebnis herunterladen
Erhalte die fertige Datei in voller Auflösung. Dein Original bleibt unverändert.
Häufig gestellte Fragen
Sehen die Gesichter noch wie die Originale aus?
Ja – die Restaurierung rekonstruiert den beschädigten Abzug, nicht das Gesicht. Bei starken Schäden leitet das Modell Details aus der Umgebung ab; je weniger Schaden im Gesicht, desto originalgetreuer das Ergebnis.
Ab wann ist ein Foto zu stark beschädigt?
Wenn du noch erkennst, was das Foto zeigt, lohnt sich ein Versuch. Die Grenze liegt bei fehlenden Details an entscheidenden Stellen – fehlt die Hälfte eines Gesichts, wird die KI sie erfinden, und das ist keine Restaurierung eines Erinnerungsstücks mehr.
Welche Auflösung bekomme ich zurück?
Das Ergebnis ist größer als ein typischer Heimscan und hält damit auch dem Druck stand. Du lädst es in voller Auflösung herunter, ohne Wasserzeichen.
Kann ich das restaurierte Foto direkt kolorieren?
Ja. Restaurierung und Kolorierung sind zwei Schritte – zuerst den Schaden beheben, dann Farbe hinzufügen. In dieser Reihenfolge landen die Farben auf echten Details statt auf einem Kratzer.